Anmeldung

   
 
 
Zum ersten Spiel der neuen Saison empfingen wir die Gäste aus Oberdrees. Unsere Mannschaft zeigt sich mit Banko, Bertram
und Camus von einer etwas jüngeren Seite als zur vorherigen Saison. 
 

An diesem Wochenende waren unsere Blicke in die beiden Metropolen Bad Honnef und Budapest gerichtet. In Bad Honnef fanden die Kreis- und in Budapest die Senioren-Europameisterschaften statt.

 

Liebe Mitglieder,

nach der Vorstellung seiner ehrenamtlichen Ugandaprojekte durch unser Mitglied Jens Hirschfeld auf unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung hat sich die Mitgliederversammlung und der Vorstand geschlossen dazu entschieden, die Projekte von Jens durch Bewerbung im Mitgliederkreis und auf dieser Website zu unterstützen.

Bei einem Sabattical-Aufenthalt vor 6 Jahren in Uganda entstandt bei Jens die Idee im Rahmen eines Benefizturniers "Kick it for Uganda" Spenden für Projekte in Uganda zu sammeln. Dieses Turnier findet dieses Jahr bereits zum 5. Mal mit wiederum 20 Mannschaften statt (Termin: 24.08.2019 auf dem Kunstrasen in Swisttal). Der ESV ist wieder - wie auch bei den bisherigen 4 Turnieren - mit einer Mannschaft vertreten. Wer Jens bei der Organisation des Turniers unterstützen möchte (z.B. Sach- und Kuchenspenden, personelle Unterstützung am Turniertag etc.) oder Fragen zu seinen Projekten hat, kann sich gerne bei Jens melden (JensHirschfeld[at]gmx.de). Wer sich noch der ESV-Mannschaft für den 24.08. anschließen möchte, kann sich gerne bei Björn Spilles (Bjoern.Spilles[at]web.de) melden.

Auch mit Unterstützung der Spenden der letzten 4 Jahre konnte u.a. eine Schule in Uganda nun fertig gestellt werden. Weitere Informationen gibt es hier: Uganda Teil 1Uganda Teil 2Uganda Teil 3

Anlässlich des 5. Jubiläums hat Jens dieses Jahr einen Sonderspendenaktionen gestartet zur Finanzierung von 200 Schulbänken. Die Schulbänke werden vor Ort in Uganda durch einen Zimmerer hergestellt und kosten ca. 20 €/Stück.

Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Mitglieder an der Spendenaktion beteiligen und dieses großartige Projekt mit unterstützen.

Hier kann online gespendet werden:

https://www.betterplace.me/schulbaenke-fuer-kkoba

(Achtet bitte darauf, dass im Fall einer Spende unten automatisch das Feld "XY Euro- Dein Betrag zum Betrieb dieser Website" aktiviert ist. Das kann dann anpassen bzw. auf NULL setzen, in dem Ihr auf Betrag ändern klickt. Dann auf 0,00 € setzen.)

 

Erschienen im General-Anzeiger am 04.04.2019

Hier geht es zum GA-ePaper: >> Link (Eisenbahner an der Platte)

 

Der ESV BR Bonn wurde 1928 gegründet. Seine Tischtennis-Abteilung ist die zweitälteste in Nordrhein-Westfalen


Große Namen: Helmuth Hoffmann und Berni Vossebein waren Deutscher Meister.FOTO: VEREIN

Von JOACHIM SCHOLLMEYER

BONN.Wir schreiben das Jahr 1928: Max Schmeling wird Europameister, Rudolf Caracciola siegt auf dem Nürburgring mit 103 Stundekilometern, René Lacoste gewinnt Wimbledon. Bei den Olympischen Spielen in Amsterdam sind die Deutschen erstmals nach dem Ersten Weltkrieg wieder dabei und erreichen im Medaillenspiegel den zweiten Platz hinter den USA. Und: Gegen den Willen von Baron Pierre de Coubertin werden 1928 erstmals Frauen zu den Leichtathletik-Wettbewerben zugelassen.

Dass Frauen so erfolgreich sein können wie die Herren, zeigt sich in der Tischtennisabteilung des ESV Blau-Rot Bonn, der im Frühjahr 1928 das Licht der Welt erblickte. Allerdings waren sie beim ESV nicht von Anfang mit dabei. Denn als sich damals eine kleine Schar von Bahnarbeitern traf, ging es lediglich um Handball. Und nachdem schon bald Turner, Fußballer und Leichtathleten hinzugestoßen waren, gründeten die etwa 40 sportbegeisterten Eisenbahner in einem Nebenraum des Bonner Bahnhofs den Eisenbahner Sportverein Blau-Rot Bonn e.V., wie er auch heute noch heißt.

Die zweitälteste Abteilung in Nordrhein-Westfalen

Am 14. September 1929 wurde dann der Ping-Pong-Club Bonn gegründet. Er hatte eine kleine Sporthalle am Bonner Güterbahnhof als Trainingsstätte und wurde vier Jahre später in Tischtennis-Club Blau-Rot Bonn umbenannt. Die Tischtennis-Abteilung ist damit die älteste der aktuell vier Abteilungen neben Gymnastik, Schwimmen und Tennis – zudem ist sie die zweitälteste in NRW nach dem 1. TTC Münster, der ein Jahr früher gegründet wurde. Und mittlerweile ist sie auch die einzige, die seit der Gründungszeit zum ESV gehört: Folglich feiert sie in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen.

Bereits zwischen 1932 und 1935 hatten die Tischtennissportler des ESV mit Helmuth Hoffmann und Karl-Heinz Simon erfolgreiche Spieler in ihren Reihen und stellten mit der Mannschaft durchgängig den westdeutschen Meister. Seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach Kriegsende wurde die Erfolgsstory mit einer langen Reihe von Siegen und Platzierungen bei Mannschafts- und Einzelwettbewerben fortgesetzt. Herausragend waren seinerzeit Helmuth Hoffmann und Bernie Vossebein, die mit der Mannschaft 1948 und 1949 deutscher Vizemeister wurden und gleiches auch im Einzel schafften: Hoffmann 1948, Vossebein 1949. Zusammen holten sie sich 1949 und 1950 auch den Titel im Doppel.

2008 wurde dann Konrad Steinkämper bei den Senioren-Titelkämpfen im Einzel der Altersklasse 70 Dritter und mit dem Schweizer Georg Mach sogar Weltmeister im Doppel. Seit 1967 ist er beim ESV. Das sportliche Angebot hatte ihn überzeugt. Vor allem bei den Trainingsmöglichkeiten begrüßt er, „dass wesentlich stärkere Spieler nie ablehnen würden, gegen schwächere Spieler zu spielen“.

Aktuell hat der Gesamtverein etwa 600 Mitglieder, die Tischtennisabteilung rund 110, die von Dienstag bis Freitag in der Bernhardschule in Bonn-Auerberg trainieren können. Trotzdem wünscht sich Abteilungsleiter Damian Starzetz, „dass wir eine Turnhalle hätten, die ein paar Quadratmeter größer ist, damit wir bequem zwei Meisterschaftsspiele parallel austragen könnten”.

Bei den Erwachsenen mischt der ESV aktuell mit sieben Mannschaften mit: sechs bei den Herren von der Verbandsliga bis hinunter in die 2. Kreisklasse und ein Damen-Team, das in der Verbandsliga 4 Vizemeister wurde. Zusätzlich gehen die Herren auch in den Senioren-Bezirksligen der Altersklassen 40, 60 und 70 an den Start. Die erfolgreichste Saison war übrigens 2011/2012, als von sieben Mannschaften fünf den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse feierten.

Seit 1946 sind bei den Eisenbahnern im Tischtennis auch die Frauen im Spiel: Damals sorgte Ingrid Halpaus als Kreis- und Bezirksmeisterin für Furore. Anfang der 50er waren es dann Hannelore Walz und Brigitte Schmitz, die als Eigengewächse von sich reden machten. 1960 wurde erstmals eine Damenmannschaft zum Spielbetrieb gemeldet. Die arbeitete sich gleich bis in die Landesliga hoch, machte dann aber Ende der 60er Jahre erst einmal wieder Pause. Nach einem kurzen Zwischenspiel in der Kreisklasse zu Beginn der 90er legten die Damen dann 2002 richtig los: Zügig ging es von der 1. Kreisklasse hoch bis in die Oberliga. 2012 kam sogar eine zweite Mannschaft dazu, die aber inzwischen wieder abgemeldet wurde. Auch die „Erste“ leidet mittlerweile unter personellen Engpässen. „Wir würden gerne die Damenmannschaft erhalten“, erklärt Damenwartin Johanna Hanke. „Neuzugänge sind herzlich willkommen, und langfristig hätten wir auch gerne wieder eine zweite Damenmannschaft.“

Für Marten ist der ESV „der beste Verein der Welt“

Während man im Erwachsenenbereich seit langer Zeit höherklassig spielt, ist der Nachwuchsbereich noch nicht so aufgestellt wie gewünscht. Aktuell gibt es ein Jungen- sowie ein B-Schüler-Team in der jeweiligen Kreisliga. Die Kids sind mit Eifer dabei und finden es wie der zwölfjährige Keeridhan „beim ESV sehr cool, weil ich mich mit anderen Kindern beim Spielen messen kann“, und, so Athikan (10) „weil es so gute Trainer gibt”. Für Marten (12) ist der ESV sogar „der beste Verein der Welt, denn hier sehe ich meine Freunde und habe viel Spaß beim Tischtennis“.

Die stellvertretende Abteilungsleiterin Bettina Klevers (seit 2005 ESV-Mitglied) sieht jedoch Schwierigkeiten dabei, „die Kinder mit hoher Motivation und steigender Spielklasse bis in den Seniorenbereich zu führen”. Bei einigen Jugendlichen ist das gelungen, aber der Anspruch besteht weiterhin, die Entwicklung beim eigenen Nachwuchs weiter zu fördern. Auch Abteilungsleiter Starzetz wünscht sich „noch mehr Jugendliche im Verein, denn unsere Jugendtrainer machen einen tollen Job und vermitteln den Kindern den Spaß am Tischtennis.”

Erschienen im General-Anzeiger am 11.02.2019

Hier geht es zum GA-ePaper: >> Link (Pech im Entscheidungssatz)

 

Tischtennis: Fritzdorfer Frauen verlieren in Staffel. ESV-Damen geben nur vier Sätze ab

8:0-Erfolg: Corinna Tegtmeier (l.) und Gabi Zilch vom ESV.FOTO: MÜLLER

BONN.Erneut fehlte den Damen des TTC GW Fritzdorf in der Tischtennis Regionalliga West das nötige Quäntchen Glück. Beim TTC GW Staffel 1953 II unterlag das Team mit 5:8, dabei waren es die beiden Niederlagen von Gabi Jansen und Petra Schoulen jeweils mit 8:11 im fünften Satz, die zum Erfolg fehlten. Im Doppel mit Schoulen sowie mit zwei Einzeln konnte Jansen immerhin drei Zähler beisteuern. Zwei weitere Siege von Verena Bauer waren dann aber alles, was noch dazu kam.

Die Fritzdorfer „Zweite“ besiegte in der Oberliga NRW den TTC Schwalbe Bergneustadt überraschend mit 8:5. Dabei hatte es schlecht angefangen, denn beide Doppel gingen an die Gäste. Petra Schoulen, Julia Winandi und Katharina Kisner sorgten jedoch postwendend für das 3:2. Und das 3:4 wandelten Winandi, Kisner und Stefanie Klein in eine 6:4-Führung. Nach dem 6:5 ließen Schoulen und Winandi die Grün-Weißen über zwei unerwartete Zähler jubeln.

Die TuRa Oberdrees hat sich in der NRW-Liga 3 mit dem 9:5 bei Borussia Brand Luft im Abstiegskampf verschafft. Zwar geriet die TuRa nach dem 1:0 durch Fabian Langer/Dorian Emmert mit 1:3 ins Hintertreffen. Christof Maiworm, Jonas und Fabian Langer sowie Pascal Büttner konterten aber zum 5:3. Maiworm und die Langers waren dann auch für das 6:4 und 8:5 verantwortlich, bevor Karsten Kretzer den Schlusspunkt setzte.

Nach heftiger Gegenwehr mussten die SSF Bonn in der Verbandsliga 6 der Oberdreeser „Zweiten“ beide Punkte überlassen. Bis zum 6:6 stand das Spiel auf des Messers Schneide: Marcel Büttner (2) und Christian Schorn in Doppel und Einzel sowie Omiros Grigoreas und Andreas Redmann waren für die TuRa erfolgreich; Felipe Camus und Simon Tewes sowie Benjamin Ho und Niklas Schmickler in den Doppeln und je einmal im Einzel für die SSF. Grigoreas, Alexander Bienentreu und Redmann machten dann den 9:6-Sieg für die Hausherren klar.

Der ESV BR Bonn ist mit einem 9:5 von den TTF GW Elsdorf zurückgekehrt. Anfangs taten sich die Blau-Roten allerdings schwer: Nur Jörn Kampf gewann mit Damian Starzetz das Doppel und ein Einzel, so dass die Gastgeber mit 4:2 in Front gingen. Danach drehten Heiko Ulrich, Tim Schlösser, Marcus Diefenthal, Kampf und Starzetz den Spielstand zum 7:4. Elsdorf kam noch auf 7:5 heran, bevor Marquis und Schlösser den Sack zumachten.

Die SV Ennert hat in der Damen-Verbandsliga 4 gegen den TTC Unterbruch mit 4:8 verloren. Nach dem Sieg von Anne-Kathrin von Depka-Prondzynski und Marion Labonte zum 1:1 konnte zunächst nur Alexandra Kütt punkten: Die Gäste zogen vorentscheidend auf 2:6 davon. Kütt und Labonte verkürzten noch auf 4:6. Mit demselben Ergebnis unterlag die SV auch bei Fortuna Bonn. Kütt/Terlinden sorgten für das 1:1 in den Doppeln – bei Bonn gewannen Irene Sunnus/Petra Semrau. Sunnus, Felina Busch und Semrau erhöhten anschließend auf 4:1. Das 4:3 von Kütt und Terlinden ließ Ennert noch mal hoffen, die Gastgeberinnen zogen durch Busch, Semrau und Patrycja Muc jedoch auf 7:3 davon. Den Endstand stellten dann Terlinden und Sunnus her. Der ESV BR Bonn schickte die TTF Bad Honnef mit 8:0 nach Hause. Lediglich vier Sätze gönnten Katrin Jung, Corinna Tegtmeier, Gabi Zilch und Marion Burgunder den TTF. sjc

Wir wünschen allen Besuchern unserer Internetseite

             ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest

                           und einen guten Start ins neue Jahr!

 

Die Meisterschaftsrunde ist ist seit Anfang Dezember in der Winterpause, doch einige unserer Aktiven waren bei Westdeutschen Meisterschaften und bei der Kreisrangliste aktiv und erfolgreich! Allen voran Conny Steinkämper und Jörn Kampf.

Unser langjähriger Sportkamerad Lothar Schwesig erhielt im Rahmen der Bezirksmeisterschaften aus den Händen des Geschäftsführers des Bezirks Mittelrhein, Ferdi Wallies, den Helmuth-Hoffmann-Pokal.

Der Hellmuth-Hoffmann-Cup wird seit 2006 vom Bezirk Mittelrhein an Personen vergeben, die sich um den Tischtennissport in besonderer Weise verdient gemacht haben. Mit diesem Pokal geehrt wurden bisher 6 Personen geehrt.

Weitere Informationen zur Verleihung uns ein Foto findet ihr auf der Seite des Bezirks Mittelrhein unter folgendem Link:

Beitrag auf der Homepage des Bezirks Mittelrhein

Erschienen im General-Anzeiger am 10.11.2018

Hier geht es zum GA-ePaper: >> Link (Fritzdorf will Kontakt nach oben halten)

 

Tischtennis: SSF Bonn in Bestbesetzung

Ralph Marquis (FOTO: HENRY)

Von JOACHIM SCHOLLMEYER

BONN. Nach einer Woche Pause haben die Damen des TTC GW Fritzdorf in der Tischtennis- Regionalliga West am Samstag ab 15 Uhr (Turnhalle Adendorf) die Reserve des Zweitligisten TTC GW Staffel zu Gast. Der Aufsteiger steht mit 4:4 Punkten auf dem siebten Rang, zwei Plätze vor den Gastgeberinnen. Mannschaftsführerin Laura Peil wünscht sich, gegen die Hessinnen zwei Zähler einzufahren, damit der Kontakt zum Mittelfeld nicht abreißt. Neben ihr werden noch Gabi Jansen, Verena Bauer und Petra Schoulen versuchen, die Punkte in Fritzdorf zu behalten.

 TuRa Oberdrees muss in der NRW-Liga am Samstag ab 18.30 Uhr in der Tomburg-Realschule gegen den Tabellendritten TTC BW Brühl-Vochem ran. Die Dreeser haben sich selbst das Ziel gesetzt, mit dem Heimvorteil mindestens einen Punkt zu holen.

In der Herren-Verbandsliga erwarten die SSF Bonn am Samstag um 18.30 Uhr (Alte Jahnschule) die siebtplatzierten TTF Kreuzau. „Gegen Kreuzau müssen wir punkten, um die dünne Möglichkeit eines Klassenerhalts aufrechtzuerhalten“, meint Mannschaftskapitän Simon Tewes. Er geht davon aus, dass diesmal alle Mann an Bord sind und damit gute Chancen auf einen Erfolg bestehen.

Fortuna-Damen wollen nichts anbrennen lassen

Zeitgleich hat es der ESV BR Bonn in der Bernhardschule mit dem TTC BW Brühl-Vochem II zu tun. Der ESV tritt in der gleichen Aufstellung wie in der vergangenen Woche in Köln an. Bei den Gästen ist es erfahrungsgemäß ungewiss, in welcher Besetzung sie anreisen, zumal ihre Erstvertretung gleichzeitig in Oberdrees gefordert ist. „Brühl-Vochem ist eine echte Wundertüte“, stellt Ralph Marquis daher fest. Der Mannschaftskapitän geht aber davon aus, dass seine Truppe „unter normalen Umständen gewinnen müsste“.

Die Damen von Fortuna Bonn gehen nach einer längeren Pause in der Verbandsliga am Samstag ab 18.30 Uhr (Friedrich-Ebert-Gymnasium) gegen den Tabellenvorletzten TTC Bensberg wieder an die Tische. Zwar fehlt auf Bonner Seite die Spitzenspielerin Irene Sunnus. Trotzdem sollten Petra Semrau, Felina Busch, Katja Krupp und Denise Dinkel nichts anbrennen lassen.

SV Ennert ist gegen den ESV BR Bonn Außenseiter

Die SV Ennert muss ab 19 Uhr in der Halle der Josefschule gegen den Spitzenreiter ESV BR Bonn antreten. „Prinzipiell sehe ich selbstverständlich den ESV in der Favoritenrolle“, sagt Alexandra Kütt. Inwieweit für ihre Mannschaft überhaupt etwas herausspringen kann, kommt ihrer Meinung nach auch ein bisschen auf die Aufstellung des ESV an. Die Gäste werden wie beim jüngsten Unentschieden in Jülich mit Lisa Li, Corinna Tegtmeier und Marion Burgunder antreten. Anstelle von Kathrin Wronski ist dieses Mal aber Teammanagerin Johanna Eikmeier mit dabei – sie rechnet fest mit einem Sieg der Blau-Roten.

Landesliga 12: TTG Witterschlick - TTC BW Lechenich (Samstag, 18 Uhr, Turnhalle Buschhovener Straße), TTC BW Brühl-Vochem III - SV Ennert (Samstag, 18.30 Uhr), TuRa Oberdrees III - TV Sürth (Sonntag, 11 Uhr, Tomburg-Realschule).

Erschienen im General-Anzeiger am 22.10.2018

Hier geht es zum GA-ePaper: >> Link (Tischtennis: 8:4-Erfolg gegen Unterbruch)

Über die Tabellenführung freuen sich die ESV-Damen (v.l.) Corinna Tegtmeier, Lisa Li, Kathrin Wronski und Johanna Eikmeier.

FOTO: PRIVAT

BONN.Mit einem 8:4-Erfolg gegen den TTC Unterbruch haben die Tischtennisspielerinnen des ESV BR Bonn die Tabellenführung in der Verbandsliga 4 erobert. Zunächst lief es noch etwas zäh: Sowohl das 1:0 durch Lisa Li/Johanna Eikmeier als auch das 2:1 und 3:2 durch Li und Eikmeier konnten die Gäste noch ausgleichen. Danach jedoch sorgten Li, Eikmeier, Corinna Tegtmeier und Kathrin Wronski für eine 7:3-Führung der Blau-Roten und damit für klare Verhältnisse. Unterbruch verkürzte noch auf 7:4. Die überragende Li sorgte dann aber mit ihrem dritten Sieg dafür, dass die Bonnerinnen weiterhin mit weißer Weste dastehen.

   
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